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Doppelte Haushaltsführung Bei einer doppelten Haushaltsführung unterhält der Steuerpflichtige neben seiner Wohnung, in der er seinen Hausstand führt bzw. seinen Lebensmittelpunkt innehat, aufgrund einer beruflichen Veranlassung eine zweite Wohnung am Arbeitsort. In den meisten Fällen kommt es zu einer doppelten Haushaltsführung, wenn der Arbeitnehmer versetzt wird oder wenn er eine neue Arbeitsstelle außerhalb seines Wohnorts antritt. Eine doppelte Haushaltsführung liegt auch vor, wenn der Mitarbeiter aus privaten Gründen aus dem Ort wegzieht, an dem er beschäftigt ist, und die Wohnung am Beschäftigungsort beibehält (BFH Urt. v. 5.3.2009 VI R 23/07). Für die Begründung einer doppelten Haushaltsführung kommt es außerdem nicht (mehr) darauf an, ob ein enger Zusammenhang zwischen der Wegverlegung des Familienwohnsitzes vom Beschäftigungsort und der Neubegründung des zweiten Haushalts am Beschäftigungsort besteht oder nicht (BFH Urt. v. 5.3.2009 –VI R 58/06). Die Finanzverwaltung berücksichtigte die neue Rechtsprechung des BFH (Urt. v. 5.3.2009 VI R 58/06) in den Lohnsteuerrichtlinien 2011 wie folgt: Eine aus beruflichem Anlass begründete doppelte Haushaltsführung liegt auch dann vor, wenn ein Arbeitnehmer seinen Haupthausstand aus privaten Gründen vom Beschäftigungsort wegverlegt und er darauf in einer Wohnung am Beschäftigungsort einen Zweithaushalt begründet, um von dort seiner Beschäftigung weiter nachgehen zu können (R 9.11 Abs. 2 Satz 5 LStR 2011). Zur Vermeidung von Missbrauchsfällen lehnt die Finanzverwaltung allerdings die Anerkennung einer doppelten Haushaltsführung ab, wenn „bereits zum Zeitpunkt der Wegverlegung des Lebensmittelpunktes vom Beschäftigungsort ein Rückumzug an den Beschäftigungsort geplant ist oder feststeht“ (R 9.11 Abs. 2 Satz 6 LStR 2011). Anmerkung: Nach dem Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts (i.d.F. Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses vom 12.12.2012 BT-Drucks. 17/11844, vom Bundestag zugestimmt am 17.1.2013) können ab dem Veranlagungszeitraum 2014 Mehraufwendungen für eine berufsbedingte doppelte Haushaltsführung unabhängig von der Größe des Haushalts bis zu 1.000 € pro Monat als Werbungskosten berücksichtigt oder steuerfrei vom Arbeitgeber erstattet werden. Die wöchentliche Heimfahrt zwischen erster Tätigkeitsstätte und eigenem Hausstand kann wie bisher mit der Entfernungspauschale angesetzt werden. Darüber hinaus wird der Begriff des „eigenen Hausstandes“ im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung gesetzlich festgeschrieben. Danach soll das Vorliegen eines eigenen Hausstandes auch eine angemessene finanzielle Beteiligung an den Kosten der Lebensführung bedingen (entgegen bisheriger Rechtsprechung Bundesfinanzhof v. 28.3.2012 - VI R 87/10). Eine tatsächlich durchgeführte Heimfahrt kann einmal pro Woche in Höhe der Entfernungspauschale mit 0,30 €/km geltend gemacht werden. Dies gilt nicht für steuerfreie Sammelbeförderung und Flugstrecken, hier sind vorbehaltlich die tatsächlichen Kosten anzusetzen. Aufwendungen für Fahrten bei Dienstwagengestellung können nicht angesetzt werden. Alternativ zur Geltendmachung der Fahrtkosten kann einmal pro Woche ein Ferngespräch von 15 Minuten Dauer nach dem günstigsten Tarif mit einem zum eigenen Hausstand gehörenden Angehörigen berücksichtigt werden. Für einen Zeitraum von drei Monaten nach Bezug der Wohnung können für jeden Kalendertag, an dem der Arbeitnehmer von seiner Wohnung/dem Lebensmittelpunkt abwesend ist, die selben Pauschbeträge wie bei einer Auswärtstätigkeit angesetzt werden. Bezüglich der Kosten der Zweitwohnung vgl. oben "doppelte Haushaltsführung".

Fotolia_56246959_Subscription_XXL.jpgDate: Sep 10, 2013, 11:36 AM
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Mindestlohn: Neue Haftungsrisiken für Arbeitgeber Nicht nur für Arbeitgeber, die im Baugewerbe arbeiten oder jene, die Arbeitnehmer entleihen, ergeben sich besondere Haftungsrisiken durch einen bestehenden oder künftigen Mindestlohn. Betroffen sind dabei auch die Beiträge zur Sozialversicherung. Es gilt: Die Beiträge fallen aus dem Fiktiv-Lohn an. Sozialversicherungsrechtlich ist als Entgelt der Betrag maßgeblich, auf den der gesetzliche Anspruch besteht. Insofern ist auch das zustehende Arbeitsentgelt beitragspflichtig. Bei einem bestehenden Mindestlohn oder bei dem gesetzlichen Mindestlohn ab 1. Januar 2015 kommt dieser Erkenntnis eine besondere Bedeutung zu. Erhöhtes Haftungsrisiko bei Mindestlohn im Baugewerbe Ein besonderes Haftungsrisiko in Bezug auf den Mindestlohn tragen Arbeitgeber, die mit Subunternehmern im Baugewerbe oder mit Leiharbeitnehmern arbeiten. Wer einen Subunternehmer beauftragt Bauleistungen zu erbringen, haftet unter bestimmten Voraussetzungen für die Erfüllung der Zahlungspflicht der Sozialversicherungsbeiträge dieses Unternehmers! Der Arbeitgeber kann u. U. nämlich auch für die nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträge des Subunternehmers haftbar gemacht werden. Kann er nicht nachweisen, dass er ohne eigenes Verschulden davon ausgehen konnte, dass der Nachunternehmer oder ein von ihm beauftragter Verleiher seine Zahlungspflicht erfüllte, wird er selbst für die Beiträgen in Haftung genommen. Die Mahnfrist der Einzugsstelle gegenüber dem Subunternehmers muss dabei bereits abgelaufen sein. Haftungsrisiko bei Mindestlohn und Arbeitnehmerüberlassung Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten, die ihnen das Instrument der Leiharbeit zur Verfügung stellt. Neben den alltäglichen Vor- und Nachteilen der Arbeitnehmerüberlassung werden jedoch einige Punkte oftmals verkannt oder sind den beteiligten Parteien überhaupt nicht bewusst: Ein Beispiel hierfür bilden die Konsequenzen für den Fall, dass durch den Verleiher Sozialversicherungsabgaben und Lohnsteuerbeträge nicht abgeführt wurden. In diesem Fall haftet nämlich der Entleiher für die Abführung der Gesamtsozialversicherungsbeiträge wie ein selbstschuldnerischer Bürge ( § 28e Abs. 2 S. 1 SGB IV). Entleiher haftet bei Mindestlohn nur für Beschäftigungsdauer Bei einer Arbeitnehmerüberlassung gilt stets der Verleiher als Arbeitgeber. Kommt der Verleiher seinen Verpflichtungen zur Beitragszahlung nicht nach, haftet allerdings auch hier der Entleiher für die Erfüllung der Zahlungspflicht. Das bedeutet, selbst wenn der Mindestlohn nicht gezahlt wurde, haftet der Entleiher für die Beiträge aus dem den Arbeitnehmern zustehendem Mindestlohn. Wichtig: Die Haftung des Entleihers beschränkt sich allerdings auf die Beitragsschulden für die Zeit, für die ihm der Arbeitnehmer tatsächlich überlassen wurde. Haftung bei Mindestlohn und unerlaubtem Arbeitnehmerverleih Bei Arbeitnehmerüberlassung ohne Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit gilt der Entleiher als Arbeitgeber der Leiharbeitnehmern (§ 10 Abs. 1 AÜG). Er muss daher auch die Gesamtsozialversicherungsbeiträge zahlen. Wenn in diesem Fall aber der Verleiher den Leiharbeitnehmern das Entgelt oder einen Teil davon zahlt, so muss er auch die hierauf entfallenden Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Hinsichtlich der Zahlungspflicht gelten als Arbeitgeber also sowohl der Entleiher als auch der Verleiher. Beide haften für die auf das vom Verleiher gezahlte Arbeitsentgelt entfallenden Beiträge als Gesamtschuldner. Wichtig: Eine Mahnfrist, wie sie bei erlaubter Arbeitnehmerüberlassung zu beachten ist, gilt dabei nicht! Arbeitgeber haften für Mindestlohn des Subunternehmers Das neue Gesetz zum Mindestlohn verweist bezüglich der Haftung auf das Arbeitnehmerentsendegesetz (§ 14 AEntG). Ein Unternehmer, der einen anderen Unternehmer beauftragt, für ihn eine Werkleistung (z. B. Malerarbeiten) oder Dienstleistung (z. B. Abschleppdienst) zu erbringen, gerät in Haftung. Er haftet dafür, dass der von ihm beauftragte Unternehmer oder Subunternehmer seinen Mitarbeitern den gesetzlichen Mindestlohn bezahlt. Betriebsprüfer achten auf Auszahlung des Mindestlohns Die Prüfer der Rentenversicherung achten bei Betriebsprüfungen darauf, dass das Entgelt mindestens in Höhe des Mindestlohnes gezahlt wurde. Folglich prüfen sie auch, ob daraus auch die Beiträge berechnet und abgeführt wurden. Bei Nichtberücksichtigung kommt es zu Nachberechnungen! Die Beiträge werden aus der Differenz zwischen dem tatsächlichen gezahlten Entgelt und dem Mindestlohn nachberechnet. „Fiktives“ Entgelt spielt bei Mindestlohn wichtige Rolle Nicht das tatsächlich ausgezahlte sondern das „fiktive“ Entgelt unterliegt der Beitragspflicht. Das tatsächliche Entgelt spielt aber nicht nur bei der Beitragsberechnung, sondern auch bei der Prüfung der Versicherungspflicht eine entscheidende Rolle. Praxis-Beispiel: Das monatliche Arbeitsentgelt einer geringfügig Beschäftigten beträgt 450 EUR. Die Tätigkeit wird montags bis freitags an jeweils 3 Stunden pro Tag ausgeübt. Lösung: Bei 15 Wochenstunden und einem Mindestlohn von 8,50 EUR ergibt sich ein wöchentliches Entgelt in Höhe von 127,50 EUR. Die Umrechnung erfolgt durch Multiplizieren mit 13 (Wochen) und anschließend Division durch 3 (Monate). Insgesamt ergibt sich ein monatliches Entgelt von 552,50 EUR. Die Beschäftigung ist somit nicht mehr als geringfügig, sondern als versicherungspflichtig zu bewerten. Ordnungswidrigkeit kann zur Geldbuße führen Das Mindestlohngesetz sind bei Verstößen zum Teil erhebliche Strafen vor. Geldbußen kann es bis zu einer Summe in Höhe von 500.000 EUR geben, wenn z. B. der Mindestlohn nicht oder nicht rechtzeitig gezahlt wird.

Shotshop_jeh-fi0 (2).jpgDate: Jul 18, 2010, 6:23 PM
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Paul, Du bist Azubi bei Pascoe. In welchem Bereich findet man Dich und warum hast Du Dich bei Pascoe beworben? Pascoe hat mich als Studium-Plus Studenten in Betriebswirtschaft mit der Fachrichtung Logistikmanagement eingestellt. Derzeit befinde ich mich im Einkauf und tätige bisher kleinere Einkäufe, unter anderem bin ich für die neu gestalteten Schlüsselbänder von Pascoe zuständig oder erledige andere Aufgaben, welche in meiner Abteilung anfallen. Ich habe mich bei Pascoe beworben, weil ich mich für Produkte, welche eine Alternative zur Schulmedizin darstellen, interessiere. Des Weiteren war für mich der ausgezeichnete Ruf, wie zum Beispiel die Auszeichnung Great-Place-to-Work (Deutschlands Beste Arbeitgeber) oder die ansprechende Philosophie ein Grund zur Bewerbung. Ferner ist Pascoe nur ein „Katzensprung“ von meinem Zuhause entfernt. Was gefällt Dir an PASCOE am Besten? An unserem Unternehmen gefallen mir einige Einzelheiten. Angefangen mit der netten und freundlichen Arbeitsatmosphäre intern, über die Integration neuer Mitarbeiter in das Unternehmen und die Weiterbildungsmöglichkeiten durch Seminare. Ebenfalls wird man optimal am Arbeitsplatz ausgerüstet, so dass es an nichts mangelt. Ansonsten wird die Gesundheit der Mitarbeiter groß geschrieben, denn wir werden mit Massagen, frischem Obst und Getränken versorgt. Diese Art von Firmenmanagement/-politik gefällt mir sehr gut! Hast Du ein Lieblingsprodukt? EIN Lieblingsprodukt zu bestimmen erweist sich als ausgesprochen schwierig. Bisher kann ich mich positiv zu „Lymphdiaral Halstabletten“ äußern, welche mir beim Kampf gegen meine Erkältung an diesem Wochenende geholfen haben. Hinsichtlich des Designs gefallen mir die Similiaplexe sehr gut. http://www.similiaplexe.de/ http://www.pascoe.de/anwendungsbereiche/arzneimittel/lymphdiaral-halstabletten/#lymphdiaral%28r%29_halstabletten

Paul.jpgDate: Aug 15, 2013, 9:33 AM
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